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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Bessern Prismen nach Hans-Joachim Haase die Stereosehschärfe?

Miriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 06/2002 · S. 422-428

DOI 10.1055/s-2002-32883

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMiriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe06/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 422-428

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Mit der Mess- und Korrektionsmethodik nach H.-J. Haase (MKH) wird angestrebt, eine mit einer Serie subjektiver Tests diagnostizierte „Fixationsdisparation” prismatisch zu korrigieren, um eine bizentrale Bildlage zu erreichen. Unkorrigiert, so H.-J. Haase, könne im zentralen Bereich der Netzhäute eine „disparate Korrespondenz” entstehen. Diese verfestige die Vergenzfehlstellung allmählich…

Zitieren

Zitierempfehlung

Miriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell (2002) Bessern Prismen nach Hans-Joachim Haase die Stereosehschärfe?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (06), 422-428. https://doi.org/10.1055/s-2002-32883

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