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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mirtazapin (Remergil®): Behandlungsoption bei therapieresistenter Hyperemesis gravidarum? - ein Fallbericht

C. Dorn, A. Pantlen, A. Rohde · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 07/2002 · S. 677-680

DOI 10.1055/s-2002-33014

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Dorn, A. Pantlen, A. Rohde
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe07/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 677-680

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Hyperemesis gravidarum ist eine Erkrankung, die zu Gewichtsverlust, Dehydration, Elektrolytverschiebungen und im Extremfall zu schweren Organschäden führen kann, wenn keine suffiziente Therapie erfolgt. Wir berichten über eine 33-jährige erstgravide Frau in der 15. Schwangerschaftswoche mit extremer therapieresistenter Hyperemesis gravidarum. Eine somatische oder psychische Ursache der Hyperemesis wa…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Dorn, A. Pantlen, A. Rohde (2002) Mirtazapin (Remergil®): Behandlungsoption bei therapieresistenter Hyperemesis gravidarum? - ein Fallbericht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (07), 677-680. https://doi.org/10.1055/s-2002-33014

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