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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Rezidivprophylaxe bei Kindern mit ALL-, AML- und MDS nach allogener Stammzelltransplantation durch interventionelle Immuntherapie im kritischen Stadium eines ansteigenden gemischten Chimärismus

J. F. Beck, T. Klingebiel, H. Kreyenberg, A. Schaudt, W. Wölle, D. Niethammer, P. Bader · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 04/2002 · S. 201-205

DOI 10.1055/s-2002-33176

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. F. Beck, T. Klingebiel, H. Kreyenberg, A. Schaudt, W. Wölle, D. Niethammer, P. Bader
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 214 · S. 201-205

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Rezidive sind die häufigste Todesursache für Kinder mit ALL, AML und MDS nach allogener Stammzelltranplantation (allo-SZT). Durch engmaschige Chimärismus-Verlaufsuntersuchungen konnte von uns gezeigt werden, dass Rezidive signifikant häufiger auftreten, wenn sich bei diesen Patienten ein gemischter Chimärismus mit ansteigenden autologen Anteilen (in-MC) entwickelt. Zudem kann durch inter…

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Zitierempfehlung

J. F. Beck, T. Klingebiel, H. Kreyenberg, A. Schaudt, W. Wölle, D. Niethammer, P. Bader (2002) Rezidivprophylaxe bei Kindern mit ALL-, AML- und MDS nach allogener Stammzelltransplantation durch interventionelle Immuntherapie im kritischen Stadium eines ansteigenden gemischten Chimärismus. Klinische Pädiatrie, 214 (04), 201-205. https://doi.org/10.1055/s-2002-33176

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