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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Stellenwert der Einzelzell Mikrogelelektrophorese in der Ökogenotoxikologie

U. A. Harréus, E. R. Kastenbauer, B. C. Wallner, N. H. Kleinsasser · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 07/2002 · S. 528-533

DOI 10.1055/s-2002-33282

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenU. A. Harréus, E. R. Kastenbauer, B. C. Wallner, N. H. Kleinsasser
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe07/2002
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 528-533

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Der Entstehung von Malignomen im oberen Aerodigestivtrakt liegt häufig die Exposition gegenüber Fremdstoffen zugrunde. Der Identifikation tumorinitiierender Substanzen kommt deshalb große Bedeutung zu. Genotoxizität ausgelöst durch Xenobiotika wird durch die meisten Standardverfahren an Säugerzellen, Lymphozyten oder Zellkulturen bestimmt. Die Bedeutung der alkalischen Mikrogelelektropho…

Zitieren

Zitierempfehlung

U. A. Harréus, E. R. Kastenbauer, B. C. Wallner, N. H. Kleinsasser (2002) Stellenwert der Einzelzell Mikrogelelektrophorese in der Ökogenotoxikologie. Pädiatrische Praxis, 81 (07), 528-533. https://doi.org/10.1055/s-2002-33282

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