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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Binaurale Differenzpotenziale: Normalwertebestimmung und Einfluss einer interauralen Zeit- und Pegeldifferenz

W. Delb, G. Hohenberg, D. J. Strauss, P. Spiegel, P. K. Plinkert · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 08/2002 · S. 551-557

DOI 10.1055/s-2002-33364

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenW. Delb, G. Hohenberg, D. J. Strauss, P. Spiegel, P. K. Plinkert
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe08/2002
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 551-557

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Lokalisation eines Schalls im Raum wird im Wesentlichen durch das binaurale Hören möglich und ist durch die interaurale Pegeldifferenz (ILD) sowie durch die interaurale Zeitdifferenz (ITD) bestimmt. Auch das Sprachverstehen im Störgeräusch verbessert sich als Resultat der interauralen Verschaltung. Von Seiten der objektiven Audiometrie ist es möglich, die interaurale Verschaltung übe…

Zitieren

Zitierempfehlung

W. Delb, G. Hohenberg, D. J. Strauss, P. Spiegel, P. K. Plinkert (2002) Binaurale Differenzpotenziale: Normalwertebestimmung und Einfluss einer interauralen Zeit- und Pegeldifferenz. Pädiatrische Praxis, 81 (08), 551-557. https://doi.org/10.1055/s-2002-33364

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