CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Die Luxation des Os pisiforme. Literaturanalyse zu einer seltenen karpalen Verletzung
DOI 10.1055/s-2002-33688
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Schädel-Höpfner, A. Junge, G. Böhringer
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 168-172
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Luxation des Os pisiforme ist eine sehr seltene Verletzung. Bisher wurden lediglich 25 Fälle radiologisch nachgewiesener Luxationen beschrieben. Durch seine stabile ligamentäre Verankerung wird das Erbsenbein vor Dislokationen weitgehend geschützt. Luxationen resultieren meist aus einem direkten ulno-palmaren Trauma und sind seltener die Folge von indirekten Krafteinwirkungen oder einer heftigen…
Zitieren
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M. Schädel-Höpfner, A. Junge, G. Böhringer (2002) Die Luxation des Os pisiforme. Literaturanalyse zu einer seltenen karpalen Verletzung. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 34 (03), 168-172. https://doi.org/10.1055/s-2002-33688
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