CareLit · DOI-Nachweis · intensiv
Sichern „Patientenverfügungen” ein „Sterben können in Würde”? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht
DOI 10.1055/s-2002-33725
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenZieger, A.; Holfelder, H.H.; Bavastro, P.; Dörner, K.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe5/2002
Jahrgang / SeitenJg. 19 · S. 223 bis 235
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Mit Hilfe von „Patientenverfügungen” soll der erklärte Wille vieler Menschen nach einem „Sterben können in Würde” verbindlich umgesetzt werden, insbesondere, wenn ein Schwerkranker und Sterbender nicht mehr selbst zur Einwilligung fähig ist. Eigene klinische Erfahrungen sowie kritische Stellungnahmen der Autoren dieses Artikels, insbesondere das Interview von Klaus Dörner [1], waren Anlaß, die in der Diskussion um „…
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Zitierempfehlung
Zieger, A.; Holfelder, H.H.; Bavastro, P.; Dörner, K (2002) Sichern „Patientenverfügungen” ein „Sterben können in Würde”? Kritische Überlegungen aus beziehungsethischer Sicht. intensiv, 19 (5), 223 bis 235. https://doi.org/10.1055/s-2002-33725
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