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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Intraoperativer Kaliumanstieg - erstes Zeichen eines späteren Kompartmentsyndroms?

Schäfer, G.; Knüttgen, D.; Steffens, H.; Doehn, M. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 9/2002 · S. 556 bis 558

DOI 10.1055/s-2002-33773

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchäfer, G.; Knüttgen, D.; Steffens, H.; Doehn, M.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe9/2002
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 556 bis 558

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei einem 50 Jahre alten gesunden Mann kam es im Laufe einer laparoskopisch begonnenen, dann offen weitergeführten Rektumresektion in modifizierter Steinschnittlagerung zu einem kontinuierlichen Anstieg der Kaliumkonzentration im Plasma während der Operation. Der Eingriff dauerte 7,5 Stunden, zwei Stunden nach Operationsende stieg die Kaliumkonzentration im Plasma bis auf einen Maximalwert von 6,7 mval/l. 18 Stunden…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schäfer, G.; Knüttgen, D.; Steffens, H.; Doehn, M (2002) Intraoperativer Kaliumanstieg - erstes Zeichen eines späteren Kompartmentsyndroms?. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 37 (9), 556 bis 558. https://doi.org/10.1055/s-2002-33773

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