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CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen

Primärund Sekundärprävention des Rauchens im Jugendalter: Effekte der Kampagne „Be Smart - Don’t Start”

G. Wiborg · Das Gesundheitswesen · Ausgabe 9/2002 · S. 492 bis 498

DOI 10.1055/s-2002-33777

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenG. Wiborg
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe9/2002
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 492 bis 498

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Kampagne „Be Smart - Don’t Start“ zielt auf die Primär- und Sekundärprävention des Rauchens bei Jugendlichen ab. Sie fördert ein rauchfreies Leben und sensibilisiert junge Menschen für die Risiken des Rauchens. Durch gezielte Aufklärung und Aktivitäten in Schulen werden Jugendliche ermutigt, nicht mit dem Rauchen zu beginnen oder es aufzugeben. Die Kampagne zeigt positive Effekte, indem sie das Bewusstsein für d…

Zitieren

Zitierempfehlung

G. Wiborg (2002) Primärund Sekundärprävention des Rauchens im Jugendalter: Effekte der Kampagne „Be Smart - Don’t Start”. Das Gesundheitswesen, 64 (9), 492 bis 498. https://doi.org/10.1055/s-2002-33777

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