CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Gentechnische Modifikation der Targetspezifität zytotoxischer T-Zellen - ein additiver Therapieansatz bei gynäkologischen Tumoren
DOI 10.1055/s-2002-33896
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenI. Herrmann, B. Durst, G. Röder, D. T. Rein, M. Hampl, D. Niederacher, H. G. Bender, P. Dall
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 856-861
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerung Zur Zeit werden reprogrammierte humane primäre T-Zellen in vivo hinsichtlich ihrer lytischen Aktivität untersucht. Die In-vivo-Effizienz des hier vorgestellten Ansatzes sowie die gute Transduktionsrate primärer T-Zellen rücken diesen Ansatz der adoptiven Immuntherapie in den Blickpunkt einer möglichen gentherapeutischen Anwendung.
Zitieren
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I. Herrmann, B. Durst, G. Röder, D. T. Rein, M. Hampl, D. Niederacher, H. G. Bender, P. Dall (2002) Gentechnische Modifikation der Targetspezifität zytotoxischer T-Zellen - ein additiver Therapieansatz bei gynäkologischen Tumoren. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (09), 856-861. https://doi.org/10.1055/s-2002-33896
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