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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Subgruppen und Prognose besonders schwer zu enthospitalisierender schizophrener Langzeitpatienten: Eine Differenzierung des „harten Kerns”

Thorsten Meyer, Michael Franz, Bernd Gallhofer · Psychiatrische Praxis · Ausgabe 06/2002 · S. 301-305

DOI 10.1055/s-2002-34033

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenThorsten Meyer, Michael Franz, Bernd Gallhofer
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
Ausgabe06/2002
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 301-305

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Am Ende langjähriger Enthospitalisierungprozesse verbleiben Patientengruppen mit einem besonderen Behinderungsprofil in den Krankenhäusern. Die Literatur legt nahe, dass sozial auffällige und unakzeptable Verhaltensweisen einen Hinderungsgrund für ein Leben in der Gemeinde darstellen. Deshalb wird anhand von Indikatoren des Sozialverhaltens und der Compliance eine solche „Rest”-Gruppe chronisch schiz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Thorsten Meyer, Michael Franz, Bernd Gallhofer (2002) Subgruppen und Prognose besonders schwer zu enthospitalisierender schizophrener Langzeitpatienten: Eine Differenzierung des „harten Kerns”. Psychiatrische Praxis, 29 (06), 301-305. https://doi.org/10.1055/s-2002-34033

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