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CareLit · DOI-Nachweis · Der Nuklearmediziner

Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson

J. Schwarz · Der Nuklearmediziner · Ausgabe 03/2002 · S. 181-185

DOI 10.1055/s-2002-34105

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Schwarz
ZeitschriftDer Nuklearmediziner
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 25 · S. 181-185

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bietet neben der Messung von Metabolismus und Blutfluss die Möglichkeit der Darstellung von einzelnen Molekülen. Bei Patienten mit Morbus Parkinson hat es diese Technik erstmals erlaubt, die Anzahl der dopaminergen Neurone zu quantifizieren, wodurch die Diagnose gesichert, die Progression der Erkrankung beurteilt und auch das Anwachsen von Implantaten beurte…

Zitieren

Zitierempfehlung

J. Schwarz (2002) Untersuchungen mit der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) bei Patienten mit Morbus Parkinson. Der Nuklearmediziner, 25 (03), 181-185. https://doi.org/10.1055/s-2002-34105

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