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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Sexualforschung

Richard von Krafft-Ebing zwischen Kaan und Freud

Volkmar Sigusch · Zeitschrift für Sexualforschung · Ausgabe 03/2002 · S. 211-247

DOI 10.1055/s-2002-34337

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenVolkmar Sigusch
ZeitschriftZeitschrift für Sexualforschung
Ausgabe03/2002
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 211-247

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Übersicht Ein überraschend aufgetauchter Nachlass und die 100. Wiederkehr des Todestages veranlassten den Autor, über Richard von Krafft-Ebings Bedeutung für die Disziplinierung einer Sexualwissenschaft nachzudenken. Während Heinrich Kaan in seiner „Psychopathia sexualis” von 1844 noch auf die Onanie fixiert war und eine Nosologie sexueller Aberrationen nur in nuce bot, vertrat Krafft-Ebing ein bis zwei Generationen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Volkmar Sigusch (2002) Richard von Krafft-Ebing zwischen Kaan und Freud. Zeitschrift für Sexualforschung, 15 (03), 211-247. https://doi.org/10.1055/s-2002-34337

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