CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis
Objektiver Riechtest mit kognitiven Potenzialen
DOI 10.1055/s-2002-34447
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. Mrowinski, S. Eichholz, G. Scholz
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe09/2002
Jahrgang / SeitenJg. 81 · S. 624-628
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Begutachtung von Riechschäden werden immer häufiger objektive Befunde benötigt. Die bisher meist übliche Registrierung olfaktorisch evozierter Potenziale (OEP) ist technisch aufwändig und von der Atemtechnik des Probanden abhängig. Zur Diagnostik der Anosmie und Parosmie wird hier die methodisch einfachere Messung der „contingent negative variation” (CNV) eingesetzt. PATIENTEN UND ME…
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D. Mrowinski, S. Eichholz, G. Scholz (2002) Objektiver Riechtest mit kognitiven Potenzialen. Pädiatrische Praxis, 81 (09), 624-628. https://doi.org/10.1055/s-2002-34447
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