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CareLit · DOI-Nachweis · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie

Die Transilluminationstechnik bei der schwierigen Intubation in der Herzanästhesie

Gille, A.; Komar, K.; Schmidt, E.; Alexander, T. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · Ausgabe 10/2002 · S. 604 bis 608

DOI 10.1055/s-2002-34524

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenGille, A.; Komar, K.; Schmidt, E.; Alexander, T.
ZeitschriftAINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Ausgabe10/2002
Jahrgang / SeitenJg. 37 · S. 604 bis 608

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ziel der Studie Die unerwartet schwierige Intubation stellt an den Anästhesisten hohe Anforderungen. Patienten der Herzchirurgie benötigen eine besonders kontrollierte Einleitung, um die myokardiale Sauerstoffbilanz nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Deshalb sollte gerade die schwierige Intubation effektiv, d. h. möglichst kurz und kreislaufschonend ausgeführt werden. Über eines der Hilfsmittel zur schwierigen…

Zitieren

Zitierempfehlung

Gille, A.; Komar, K.; Schmidt, E.; Alexander, T (2002) Die Transilluminationstechnik bei der schwierigen Intubation in der Herzanästhesie. AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie, 37 (10), 604 bis 608. https://doi.org/10.1055/s-2002-34524

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