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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

„Stalking”: Eine populäre, aber lediglich eingeschränkt verwertbare Konzeption sozial störender Verhaltensweisen

E. Habermeyer, P. Hoff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 10/2002 · S. 542-547

DOI 10.1055/s-2002-34665

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenE. Habermeyer, P. Hoff
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2002
Jahrgang / SeitenJg. 70 · S. 542-547

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Der Schwerpunkt der psychiatrischen Auseinandersetzung mit dem Problem „Stalking” liegt zur Zeit im angloamerikanischen Sprachraum. Angesichts neuer gesetzlicher Bestimmungen ist jedoch damit zu rechnen, dass die Thematik in Zukunft forensische Relevanz gewinnt, so dass die Beschäftigung mit Tätertypen erforderlich wird. Diese sind jedoch ausgesprochen heterogen und spiegeln einen weiten Bereich zwis…

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Zitierempfehlung

E. Habermeyer, P. Hoff (2002) „Stalking”: Eine populäre, aber lediglich eingeschränkt verwertbare Konzeption sozial störender Verhaltensweisen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 70 (10), 542-547. https://doi.org/10.1055/s-2002-34665

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