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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Wann sind kongenitale Hypertrophien des retinalen Pigmentepithels (CHRPE) mit dem Gardner-Syndrom assoziiert?

Carsten H. Meyer, Ralph Becker, Jörg C. Schmidt, Peter Kroll · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 09/2002 · S. 644-648

DOI 10.1055/s-2002-35163

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenCarsten H. Meyer, Ralph Becker, Jörg C. Schmidt, Peter Kroll
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe09/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 644-648

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kongenitale Hypertrophien des retinalen Pigmentepithels (CHRPE) können mit dem Gardner-Syndrom (GS) assoziiert sein. Bereits im Kindesalter bilden sich multiple adenomatöse Polypen im Colon ascendens (familiär-autosomale Polyposis coli [FAP]), die bis zum 35. Lebensjahr immer zu einem Adenokarzinom entarten. Das FAP-Gen mit tumorsuppressiver Funktion wurde auf dem langen Arm von Chromosom 5 (5q21) id…

Zitieren

Zitierempfehlung

Carsten H. Meyer, Ralph Becker, Jörg C. Schmidt, Peter Kroll (2002) Wann sind kongenitale Hypertrophien des retinalen Pigmentepithels (CHRPE) mit dem Gardner-Syndrom assoziiert?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (09), 644-648. https://doi.org/10.1055/s-2002-35163

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