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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie

Blutungsfreiheit nach der Umstellung von einer sequenziellen Hormonersatztherapie auf die kontinuierlich kombinierte Gabe von niedrig dosiertem Estradiol und Norethisteronacetat

T. von Holst, V. Rakov, S. Kretschmar · Zentralblatt für Gynäkologie · Ausgabe 07/2002 · S. 368-373

DOI 10.1055/s-2002-35547

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT. von Holst, V. Rakov, S. Kretschmar
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe07/2002
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 368-373

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Der Wunsch nach einer blutungsfreien Hormontherapie (HRT) steht im Vordergrund einer guten Compliance. Es gibt kaum systematische Erfahrungen in Bezug auf das Blutungsverhalten nach der Umstellung von einer sequenziellen Hormonersatztherapie (s.c.HRT) auf die kontinuierlich kombinierte HRT (c.c.HRT). Mit der Frage des Blutungsprofils nach einer solchen Umstellung beschäftigt sich diese…

Zitieren

Zitierempfehlung

T. von Holst, V. Rakov, S. Kretschmar (2002) Blutungsfreiheit nach der Umstellung von einer sequenziellen Hormonersatztherapie auf die kontinuierlich kombinierte Gabe von niedrig dosiertem Estradiol und Norethisteronacetat. Zentralblatt für Gynäkologie, 124 (07), 368-373. https://doi.org/10.1055/s-2002-35547

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