CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Zum prognostischen Stellenwert der Gittersehschärfe bei Frühgeborenen mit und ohne Retinopathia praematurorum (RPM) im Lebensalter von 6 Monaten nach errechnetem Geburtstermin
DOI 10.1055/s-2002-35699
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenAlina A. Zubcov, Beatrice M. Rossillion, Borislav Kacer, Norbert Stärk, Rolf Schlösser, Karoline Vanselow
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe10/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 722-727
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei Frühgeborenen, ob sie nun eine Retinopathia praematurorum (RPM) durchgemacht haben oder nicht, bleibt die Visusprognose zunächst ungewiss. Wir wollten wissen, ob man mit 6 Monaten n. e. G. anhand der nach dem Prinzip der „Preferential-Looking”-Methode ermittelten Gittersehschärfe eine Voraussage wagen kann. PATIENTEN UND METHODIK: 44 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht zwischen 550…
Zitieren
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Alina A. Zubcov, Beatrice M. Rossillion, Borislav Kacer, Norbert Stärk, Rolf Schlösser, Karoline Vanselow (2002) Zum prognostischen Stellenwert der Gittersehschärfe bei Frühgeborenen mit und ohne Retinopathia praematurorum (RPM) im Lebensalter von 6 Monaten nach errechnetem Geburtstermin. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (10), 722-727. https://doi.org/10.1055/s-2002-35699
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