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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Aberrante Konnektivität im humanen epileptischen Hippokampus

T.-N. Lehmann, S. Gabriel, M. Njunting, M. Merschhemke, H. J. Meencke, W. R. Lanksch, U. Heinemann · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 04/2002 · S. 200-206

DOI 10.1055/s-2002-36002

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenT.-N. Lehmann, S. Gabriel, M. Njunting, M. Merschhemke, H. J. Meencke, W. R. Lanksch, U. Heinemann
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 200-206

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Neuronale Netzwerkreorganisationen können zur Epileptogenese der humanen limbischen Epilepsie beitragen. Neben dem aberranten Sprossen von Moosfasern ist dabei eine ausgedehntere Ausprägung von aberranten Faserverbindungen in der Hippokampusformation vorstellbar. Wir untersuchten daher Sprossungsphänomene in der CA1-Region, da dieses Segment in der Temporallappenepilepsie des Menschen am…

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T.-N. Lehmann, S. Gabriel, M. Njunting, M. Merschhemke, H. J. Meencke, W. R. Lanksch, U. Heinemann (2002) Aberrante Konnektivität im humanen epileptischen Hippokampus. Klinische Neurophysiologie, 33 (04), 200-206. https://doi.org/10.1055/s-2002-36002

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