CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Vergleich von motorischen Schwellen und Phosphenschwellen zur Beurteilung kortikaler Erregbarkeit in der transkraniellen Magnetstimulation
DOI 10.1055/s-2002-36003
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM. Gerwig, L. Niehaus, O. Kastrup, B.-U. Meyer †
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 196-199
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Die Reizschwelle zur Auslösung motorischer Antworten (motor threshold; MT) stellt einen Parameter für die kortikale Exzitabilität dar und wird zur Adaptation der individuell genutzten Reizstärke bei der transkraniellen magnetischen Kortexstimulation (TMS) genutzt. Es ist nicht bekannt, ob die MT auch ein Maß für die Erregbarkeit nichtmotorischer Kortexareale wie des visuellen Kortex darst…
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M. Gerwig, L. Niehaus, O. Kastrup, B.-U. Meyer † (2002) Vergleich von motorischen Schwellen und Phosphenschwellen zur Beurteilung kortikaler Erregbarkeit in der transkraniellen Magnetstimulation. Klinische Neurophysiologie, 33 (04), 196-199. https://doi.org/10.1055/s-2002-36003
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