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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

„Zerebrale Anfälle” als primäre Manifestation eines langen QT-Syndroms - ein Fallbericht und diagnostische Überlegungen

M. Mayr, S. Haaser, R. Schranzhofer, K. Berek · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 10/2002 · S. 520-522

DOI 10.1055/s-2002-36014

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Mayr, S. Haaser, R. Schranzhofer, K. Berek
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe10/2002
Jahrgang / SeitenJg. 29 · S. 520-522

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Das lange QT-Syndrom stellt eine pathologische Verlängerung des QT-Intervalls dar, was klinisch im Rahmen der daraus resultierenden ventrikulären Tachykardien mit dem Auftreten von zumeist rezidivierenden, synkopalen Anfällen vergesellschaftet ist. Differenzialdiagnostisch stellen diese Anfälle ein Problem dar, da sie einerseits gehäuft in den Morgenstunden auftreten und dadurch Aufwach-Grand-mal-Anf…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Mayr, S. Haaser, R. Schranzhofer, K. Berek (2002) „Zerebrale Anfälle” als primäre Manifestation eines langen QT-Syndroms - ein Fallbericht und diagnostische Überlegungen. Aktuelle Neurologie, 29 (10), 520-522. https://doi.org/10.1055/s-2002-36014

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