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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Einengung des dritten Strecksehnenfaches bei gering dislozierter distaler Radiusfraktur mit Gefahr einer Extensor pollicis longus-Sehnenruptur

J. Heidemann, T. Gausepohl, D. Pennig · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 05/2002 · S. 324-327

DOI 10.1055/s-2002-36303

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ. Heidemann, T. Gausepohl, D. Pennig
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe05/2002
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 324-327

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Nach nicht dislozierten distalen Radiusfrakturen wird in bis zu 0,7 Prozent der Fälle eine Ruptur der Extensor pollicis longus-Sehne beobachtet. Ursächlich wird neben mechanischen Gründen eine Störung der Gefäßversorgung diskutiert. Bei nicht dislozierten Frakturen schien bislang eine mechanische Ursache weniger wahrscheinlich. Nach Verdacht im Nativ-Röntgenbild konnten wir in den dargestellten Fälle…

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J. Heidemann, T. Gausepohl, D. Pennig (2002) Einengung des dritten Strecksehnenfaches bei gering dislozierter distaler Radiusfraktur mit Gefahr einer Extensor pollicis longus-Sehnenruptur. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie, 34 (05), 324-327. https://doi.org/10.1055/s-2002-36303

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