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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Die Klinik des Morning-Glory-Syndroms

Valéria Nagy, Beata Kettesy, Karoly Toth, Peter Vamosi, Judit Damjanovich, Andras Berta · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 11/2002 · S. 801-805

DOI 10.1055/s-2002-36322

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenValéria Nagy, Beata Kettesy, Karoly Toth, Peter Vamosi, Judit Damjanovich, Andras Berta
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe11/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 801-805

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Handmann hat 1929 als Erster das „Morning-Glory-Syndrom” bei sechs Patienten beschrieben. 1970 hat Kindler einige Fälle von „ungewöhnlicher kongenitaler Papillenanomalie” vorgestellt. Seitdem äußerten verschiedene Autoren die Vermutung, dass die beiden oben genannten Verfasser verschiedene Varianten derselben Entwicklungsstörung beschrieben hatten. MATERIAL UND METHODEN: Es wurde in unse…

Zitieren

Zitierempfehlung

Valéria Nagy, Beata Kettesy, Karoly Toth, Peter Vamosi, Judit Damjanovich, Andras Berta (2002) Die Klinik des Morning-Glory-Syndroms. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (11), 801-805. https://doi.org/10.1055/s-2002-36322

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