CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Von der Pathophysiologie und Prävention des ovariellen Überstimulationssyndroms (OHSS) bis zur stadiengerechten Therapie
DOI 10.1055/s-2002-36363
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Kissler, E. Siebzehnrübl, M. Kaufmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 1155-1161
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Das schwere ovarielle Überstimulationssyndrom (OHSS) kompliziert 0,3 - 5 % der Zyklen kontrollierter ovarieller Stimulation im Rahmen assistierter reproduktiver Techniken (ART). Obwohl die Ursachen des OHSS nicht endgültig geklärt sind, löst das zur Ovulationsinduktion gegebene HCG oder die endogene HCG-Produktion beim Eintritt einer Schwangerschaft das OHSS aus. Es erfolgt eine vermehrte Neoangiogen…
Zitieren
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S. Kissler, E. Siebzehnrübl, M. Kaufmann (2002) Von der Pathophysiologie und Prävention des ovariellen Überstimulationssyndroms (OHSS) bis zur stadiengerechten Therapie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (12), 1155-1161. https://doi.org/10.1055/s-2002-36363
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