CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Die Bedeutung einer stabilen Mutter-Tochter-Beziehung bei Patientinnen mit Mayer-Rokitansky-Küster-Syndrom und Neovagina
DOI 10.1055/s-2002-36371
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenE. Loeser, P. Giffels, B. Schauf, D. Wallwiener
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe12/2002
Jahrgang / SeitenJg. 62 · S. 1193-1197
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerung Mit Beginn der Diagnosestellung und Aufklärung der Patientin mit MRKS sind - wenn möglich und unter den genannten Voraussetzungen - die Mütter miteinzubeziehen.
Zitieren
Zitierempfehlung
E. Loeser, P. Giffels, B. Schauf, D. Wallwiener (2002) Die Bedeutung einer stabilen Mutter-Tochter-Beziehung bei Patientinnen mit Mayer-Rokitansky-Küster-Syndrom und Neovagina. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 62 (12), 1193-1197. https://doi.org/10.1055/s-2002-36371
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