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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Rheumatologie

Magnetresonanztomographie (MRT) zur Frühdiagnostik und Verlaufskontrolle bei Rheumatoider Arthritis

F. Kainberger, P. Peloschek, K. Friedrich, K. Pinker, K. Redlich, G. Schett · Aktuelle Rheumatologie · Ausgabe 06/2002 · S. 311-316

DOI 10.1055/s-2002-36443

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF. Kainberger, P. Peloschek, K. Friedrich, K. Pinker, K. Redlich, G. Schett
ZeitschriftAktuelle Rheumatologie
Ausgabe06/2002
Jahrgang / SeitenJg. 27 · S. 311-316

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist wegen des mit diesem Verfahren hervorragend erzielbaren Weichteilkontrastes sehr gut geeignet, entzündliche Gewebeveränderungen an Gelenken, Sehnen sowie sonstigen Weichteilen des Muskelskelettsystems darzustellen. Die MRT ist heute bei der Frage nach einer Rheumatoiden Arthritis (RA) als diagnostisches Zusatzverfahren (specialised investigation) nach der Anfer…

Zitieren

Zitierempfehlung

F. Kainberger, P. Peloschek, K. Friedrich, K. Pinker, K. Redlich, G. Schett (2002) Magnetresonanztomographie (MRT) zur Frühdiagnostik und Verlaufskontrolle bei Rheumatoider Arthritis. Aktuelle Rheumatologie, 27 (06), 311-316. https://doi.org/10.1055/s-2002-36443

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