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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Kinderchirurgie

Shuntbedürftigkeit nach Ableitungsinfektion bei Hydrocephalus internus

C. P. Geyer, G. Gräfe · Zentralblatt für Kinderchirurgie · Ausgabe 04/2002 · S. 200-204

DOI 10.1055/s-2002-36619

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. P. Geyer, G. Gräfe
ZeitschriftZentralblatt für Kinderchirurgie
Ausgabe04/2002
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 200-204

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: 5-10 % aller Shuntoperationen bei Hydrocephalus internus werden auch heute noch durch eine Infektion kompliziert. Peritonealer und kardialer Shunt sind mit etwa gleicher Häufigkeit betroffen. Die Behandlung infizierter Shuntsysteme erfolgt in der Regel durch eine intravenöse oder auch intrathekale Antibiotikatherapie, der Entfernung der Ableitung und der Neuanlage. Über den Zeitpunkt der…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. P. Geyer, G. Gräfe (2002) Shuntbedürftigkeit nach Ableitungsinfektion bei Hydrocephalus internus. Zentralblatt für Kinderchirurgie, 11 (04), 200-204. https://doi.org/10.1055/s-2002-36619

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