CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Beeinflussen Prismen nach Hans-Joachim Haase die Augenprävalenz?
DOI 10.1055/s-2002-36951
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenMiriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe12/2002
Jahrgang / SeitenJg. 219 · S. 851-857
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung HINTERGRUND: Unter Augenprävalenz versteht man das Überwiegen eines Auges bei der Richtungswahrnehmung tiefenversetzter Objekte, die unter einer so großen Stereodisparität dargeboten werden, dass sie gerade noch nicht doppelt erscheinen. Ursache und praktische Bedeutung der Augenprävalenz sind umstritten. Hans-Joachim Haase nahm an, dass die ungleiche Gewichtung der beiden Augen auf einer kleinen Feh…
Zitieren
Zitierempfehlung
Miriam Kromeier, Christina Schmitt, Michael Bach, Guntram Kommerell (2002) Beeinflussen Prismen nach Hans-Joachim Haase die Augenprävalenz?. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 219 (12), 851-857. https://doi.org/10.1055/s-2002-36951
Mit CareLit weiterarbeiten