CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Gynäkologie
Gestörte uterine Transportfunktion in der Hysterosalpingoszintigraphie (HSSG) als prädiktiver Funktionstest für die Durchführung einer IVF-Therapie
DOI 10.1055/s-2002-38195
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenS. Kissler, L. Wildt, J. Kohl, A. Ahr, M. Kaufmann, E. Siebzehnrübl
ZeitschriftZentralblatt für Gynäkologie
Ausgabe8/9/2002
Jahrgang / SeitenJg. 124 · S. 418-422
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Hysterosalpingoszintigraphie (HSSG) ist eine Methode zur Untersuchung der uterotuberen Transportfunktion mit der größten Aussagekraft in der späten Follikelreifungsphase. Es findet eine rasche Aufnahme des Radionuklids in den Uterus und in 70 % der Patientinnen mit ungestörter Transportfunktion ein rascher Transport des Radionuklids auf die Seite des dominanten Follikels statt. Die Aufnahme und d…
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S. Kissler, L. Wildt, J. Kohl, A. Ahr, M. Kaufmann, E. Siebzehnrübl (2002) Gestörte uterine Transportfunktion in der Hysterosalpingoszintigraphie (HSSG) als prädiktiver Funktionstest für die Durchführung einer IVF-Therapie. Zentralblatt für Gynäkologie, 124 (8/9), 418-422. https://doi.org/10.1055/s-2002-38195
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