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CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie

Die HPA-Achse als mögliches Bindeglied zwischen Depression, Diabetes mellitus und kognitiven Störungen

S. Prestele, J. Aldenhoff, J. Reiff · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · Ausgabe 01/2003 · S. 24-36

DOI 10.1055/s-2003-36684

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Prestele, J. Aldenhoff, J. Reiff
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 24-36

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Beim Diabetes mellitus und bei der Depression ist eine Überaktivität der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (HPA-Achse) mit konsekutiver Hyperkortisolämie beschrieben. Eine Hyperkortisolämie ist mit einer Beeinträchtigung kognitiver Funktionen assoziiert. Weiterhin ist bekannt, dass diese neuroendokrinologische Störung zu einer Insulinresistenz führen und eine gute Blutzuckereinstellung…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Prestele, J. Aldenhoff, J. Reiff (2003) Die HPA-Achse als mögliches Bindeglied zwischen Depression, Diabetes mellitus und kognitiven Störungen. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 71 (01), 24-36. https://doi.org/10.1055/s-2003-36684

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