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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Wie verhalten sich metallhaltige Mittelohrimplantate in der Kernspintomographie?

P. Kwok, A. Waldeck, J. Strutz · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 01/2003 · S. 13-18

DOI 10.1055/s-2003-36905

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP. Kwok, A. Waldeck, J. Strutz
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 13-18

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die Magnetresonanztomographie (MRT) gewinnt als diagnostisches Medium zunehmend an Bedeutung. Aufgrund der engen anatomischen Verhältnisse im Felsenbein sollte sicher gestellt werden, dass derzeit gängige implantierbare metallhaltige Mittelohrprothesen den Patienten nicht durch MR-bedingte Verlagerung oder Metallerwärmung gefährden. Auch sollte die Beurteilung eines MRT-Bildes nicht durc…

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Zitierempfehlung

P. Kwok, A. Waldeck, J. Strutz (2003) Wie verhalten sich metallhaltige Mittelohrimplantate in der Kernspintomographie?. Pädiatrische Praxis, 82 (01), 13-18. https://doi.org/10.1055/s-2003-36905

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