CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Funktionelle Kernspintomographie (fMRI) und Psychopharmakaeffekte: Eine Standortbestimmung
DOI 10.1055/s-2003-37216
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. F. Braus, S. Brassen, E. Weimer, H. Tost
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 71 · S. 72-83
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRI) ist inzwischen ein etabliertes Verfahren zur nicht invasiven Untersuchung des lebenden Gehirns. Mit ihrer hohen zeitlichen und räumlichen Auflösung erlaubt die Methode die Erstellung funktioneller Aktivitätslandkarten während perzeptueller, kognitiver und emotionaler Leistungen. In jüngster Zeit wird die fMRI auch zunehmend zur Analyse von regional sp…
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D. F. Braus, S. Brassen, E. Weimer, H. Tost (2003) Funktionelle Kernspintomographie (fMRI) und Psychopharmakaeffekte: Eine Standortbestimmung. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 71 (02), 72-83. https://doi.org/10.1055/s-2003-37216
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