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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Myomembolisation - Pelviperitonitis bei abszediertem, nekrotischem Myom

R. Gaetje, S. Zangos, T. Vogl, M. Kaufmann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2003 · S. 156-159

DOI 10.1055/s-2003-37464

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Gaetje, S. Zangos, T. Vogl, M. Kaufmann
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 156-159

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Embolisation der Arteria uterina wird als komplikationsarme, erfolgreiche Behandlung des Uterus myomatosus gewertet. Bisher sind nur wenige schwere Komplikationen bei geschätzt über 10 000 weltweit durchgeführten Embolisationen publiziert worden. Es wird von einem Fall mit Abszessbildung in einem nekrotischen Myom nach Myomembolisation mit konsekutiver Pelviperitonitis berichtet.

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Gaetje, S. Zangos, T. Vogl, M. Kaufmann (2003) Myomembolisation - Pelviperitonitis bei abszediertem, nekrotischem Myom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (02), 156-159. https://doi.org/10.1055/s-2003-37464

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