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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Fetale Pulsoxymetrie: Akzeptanz der Mütter und des geburtshilflichen Teams

O. Lapaire, U. Güth, W. Holzgreve, I. Hösli · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 02/2003 · S. 140-144

DOI 10.1055/s-2003-37467

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenO. Lapaire, U. Güth, W. Holzgreve, I. Hösli
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 140-144

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ergebnisse und Schlussfolgerung Über 90 % der Gebärenden tolerierten die Sonde ohne Einschränkung. Der ärztliche Gewinn wurde durch die fehlende oder diskontinuierliche Ableitung vermindert. Bei den Hebammen fand die Methode insgesamt eine geringere Zustimmung, womöglich aufgrund noch fehlender praktischer Erfahrung.

Zitieren

Zitierempfehlung

O. Lapaire, U. Güth, W. Holzgreve, I. Hösli (2003) Fetale Pulsoxymetrie: Akzeptanz der Mütter und des geburtshilflichen Teams. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (02), 140-144. https://doi.org/10.1055/s-2003-37467

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