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CareLit · DOI-Nachweis · PiD - Psychotherapie im Dialog

Soziale Phobie und Familie

Peter Joraschky, Katja Petrowski · PiD - Psychotherapie im Dialog · Ausgabe 01/2003 · S. 25-31

DOI 10.1055/s-2003-37597

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPeter Joraschky, Katja Petrowski
ZeitschriftPiD - Psychotherapie im Dialog
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 4 · S. 25-31

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Abstract Besonders bei der generalisierten sozialen Phobie findet sich eine enge Verbindung zwischen Selbstgefühl und Familienselbstwert. Diese Verknüpfung dürfte zu einem Teil durch die Schamvulnerabilität vermittelt werden, durch eine erhöhte Empfänglichkeit für stigmatisierende Prozesse nicht nur für das Selbstgefühl, sondern auch für Ausschließungsprozesse innerhalb der Familie und des Milieus. Zu diesen Prozess…

Zitieren

Zitierempfehlung

Peter Joraschky, Katja Petrowski (2003) Soziale Phobie und Familie. PiD - Psychotherapie im Dialog, 4 (01), 25-31. https://doi.org/10.1055/s-2003-37597

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