CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Transkranielle Magnetstimulation (TMS) bei Hirnstamm- und Hirnnervenläsionen
DOI 10.1055/s-2003-37749
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenP. P. Urban
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 21-31
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Die Übersicht erläutert die Technik der transkraniellen Magnetstimulation mit fraktionierter Beurteilung kortikomuskulärer Projektionen zur nimischen Muskulatur (N. facialis) und der Zunge (N. hypoglossus). Es werden typische Befundmuster magnetisch evozierter Potenziale und deren Interpretation bei Hirnstammläsionen und peripheren Hirnnervenläsionen unterschiedlicher Ätiologie besprochen.
Zitieren
Zitierempfehlung
P. P. Urban (2003) Transkranielle Magnetstimulation (TMS) bei Hirnstamm- und Hirnnervenläsionen. Klinische Neurophysiologie, 34 (01), 21-31. https://doi.org/10.1055/s-2003-37749
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