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CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie

Intramedulläre Stabilisierung metastatisch bedingter Frakturen langer Röhrenknochen

S. Piatek, T. Westphal, J. Bischoff, S. Schubert, F. Holmenschlager, S. Winckler · Zentralblatt für Chirurgie · Ausgabe 02/2003 · S. 131-138

DOI 10.1055/s-2003-37767

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenS. Piatek, T. Westphal, J. Bischoff, S. Schubert, F. Holmenschlager, S. Winckler
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 128 · S. 131-138

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die chirurgische Behandlung metastatisch bedingter Extremitätenfrakturen ist überwiegend palliativ. Die intramedulläre Stabilisierung ohne Metastasenresektion orientiert sich am palliativen Behandlungsziel. PATIENTEN UND METHODE: Vom 1.1.1995 bis 30.8.2001 wurden bei 22 Frauen und 16 Männern mit einem Durchschnittsalter von 63 Jahren 36 manifeste und 4 drohende Extremitätenfrakturen registriert. Des…

Zitieren

Zitierempfehlung

S. Piatek, T. Westphal, J. Bischoff, S. Schubert, F. Holmenschlager, S. Winckler (2003) Intramedulläre Stabilisierung metastatisch bedingter Frakturen langer Röhrenknochen. Zentralblatt für Chirurgie, 128 (02), 131-138. https://doi.org/10.1055/s-2003-37767

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