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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Traumatologie

Überlegungen zum Osteosyntheseverfahren bei Olekranonfrakturen und Olekranonosteotomien

M. Reuter, R. U. Schneider, P. M. Rommens · Aktuelle Traumatologie · Ausgabe 01/2003 · S. 14-19

DOI 10.1055/s-2003-37881

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM. Reuter, R. U. Schneider, P. M. Rommens
ZeitschriftAktuelle Traumatologie
Ausgabe01/2003
Jahrgang / SeitenJg. 33 · S. 14-19

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Die Zuggurtungsosteosynthese des Olekranons ist ein seit über 30 Jahren verwendetes Standardverfahren und wird in der Literatur auch selten kritisch hinterfragt. Genauso unstrittig ist die Verwendung von Plattenosteosynthesen bei Mehrfragment- und Trümmerfrakturen. Die bisher publizierten intramedullären Osteosyntheseverfahren (Rush-pin, Küntscher-Nagel, Smith-Petterson-Nagel, Maatz-Schraube) erwiese…

Zitieren

Zitierempfehlung

M. Reuter, R. U. Schneider, P. M. Rommens (2003) Überlegungen zum Osteosyntheseverfahren bei Olekranonfrakturen und Olekranonosteotomien. Aktuelle Traumatologie, 33 (01), 14-19. https://doi.org/10.1055/s-2003-37881

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