CareLit · DOI-Nachweis · Zentralblatt für Chirurgie
Komplikationsraten bei der Versorgung von per- und subtrochanteren Femurfrakturen mit zwei intramedullären Osteosyntheseverfahren. Vergleich eines konventionellen Nagelsystems mit einem rotationsstabilen Verfahren im Kopf-Hals-Fragment, Ga…
DOI 10.1055/s-2003-38535
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA. Suckel, P. Helwig, A. Schirmer, M. Garbrecht, U. Mocke
ZeitschriftZentralblatt für Chirurgie
Ausgabe03/2003
Jahrgang / SeitenJg. 128 · S. 212-217
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Ziel der Untersuchung ist die Darstellung der osteosynthesespezifischen Komplikationsraten bei der Versorgung von per- und subtrochanteren Femurfrakturen mit intramedullären Verfahren. Nach Literaturangaben treten die Perforation des Osteosynthesematerials im Femurkopf, die postoperative Fraktur des Femurs am unteren Nagelende, die intraoperative Schaftfraktur, Fehlbohrung und Fehlverriegelung sowie…
Zitieren
Zitierempfehlung
A. Suckel, P. Helwig, A. Schirmer, M. Garbrecht, U. Mocke (2003) Komplikationsraten bei der Versorgung von per- und subtrochanteren Femurfrakturen mit zwei intramedullären Osteosyntheseverfahren. Vergleich eines konventionellen Nagelsystems mit einem rotationsstabilen Verfahren im Kopf-Hals-Fragment, Gammanagel und Gleitnagel. Zentralblatt für Chirurgie, 128 (03), 212-217. https://doi.org/10.1055/s-2003-38535
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