CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Eine neue Methode zur Optimierung der Verbundfestigkeit zwischen Knochenzement und azetabulärem Knochen beim künstlichen Hüftgelenkersatz
DOI 10.1055/s-2003-38661
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenD. C. Wirtz, B. Lelgemann, F. Jungwirth, F. U. Niethard, R. Marx
ZeitschriftZeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 141 · S. 209-216
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung STUDIENZIEL: Bei zementierten Hüftendoprothesen lockert die Pfannenkomponente häufig früher als die Femurschaftkomponente. Dies ist vornehmlich bedingt durch die fehlende hydrolysestabile Ankopplung des hydrophoben Kochenzementes an die hydrophile Knochenoberfläche des Azetabulums. Ziel dieser Studie war es, ein mehrkomponentiges Schichtsystem (Knochenhaftvermittler) zu entwickeln, das durch amphiphi…
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D. C. Wirtz, B. Lelgemann, F. Jungwirth, F. U. Niethard, R. Marx (2003) Eine neue Methode zur Optimierung der Verbundfestigkeit zwischen Knochenzement und azetabulärem Knochen beim künstlichen Hüftgelenkersatz. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 141 (02), 209-216. https://doi.org/10.1055/s-2003-38661
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