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CareLit · DOI-Nachweis · intensiv

Der Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde bedarf der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung

Schell, W. · intensiv · Ausgabe 2/2003 · S. 100 bis 101

DOI 10.1055/s-2003-38858

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSchell, W.
Zeitschriftintensiv
Ausgabe2/2003
Jahrgang / SeitenJg. 11 · S. 100 bis 101

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Oberlandesgericht (OLG) Frankfurt am Main hält an seiner Rechtsauffassung fest [1] , dass bei einem irreversibel hirngeschädigten Betroffenen die Entscheidung des Betreuers über den Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde in entsprechender Anwendung von § 1904 Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung bedarf und als Kriterium für diese Entscheidung maßgeblich auf eine mutm…

Zitieren

Zitierempfehlung

Schell, W (2003) Der Abbruch der Ernährung durch eine PEG-Magensonde bedarf der vormundschaftsgerichtlichen Genehmigung. intensiv, 11 (2), 100 bis 101. https://doi.org/10.1055/s-2003-38858

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