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CareLit · DOI-Nachweis · AINS

Beinaheertrinken: Epidemiologie - Pathophysiologie - Therapie

N.N. · AINS · Ausgabe 5/2003 · S. 333 bis 340

DOI 10.1055/s-2003-38921

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftAINS
Ausgabe5/2003
Jahrgang / SeitenJg. 38 · S. 333 bis 340

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Ertrinkungsunfälle sind häufige und meist vermeidbare Ereignisse, die oft junge gesunde Menschen betreffen, und mit erheblicher Morbidität und Mortalität einhergehen. Während der Begriff „Ertrinken” den Tod durch Einatmen von Flüssigkeiten bezeichnet, versteht man unter „Beinaheertrinken”, unabhängig vom Vorhandensein einer Flüssigkeitsaspiration, einen Ertrinkungsunfall der zumindest für 24 Stunden…

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2003) Beinaheertrinken: Epidemiologie - Pathophysiologie - Therapie. AINS, 38 (5), 333 bis 340. https://doi.org/10.1055/s-2003-38921

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