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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Schwangerschaftsausgang bei pränatal diagnostizierter Pyelektasie

R. Lopez, C. Rudin, M. Schiesser, S. Tercanli, B. Frey Tirri, W. Holzgreve · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2003 · S. 342-348

DOI 10.1055/s-2003-39245

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Lopez, C. Rudin, M. Schiesser, S. Tercanli, B. Frey Tirri, W. Holzgreve
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 342-348

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Dilatationen im fetalen Urogenitaltrakt werden sehr häufig gefunden. Dabei werden die meisten dieser Fälle im zweiten oder dritten Trimenon diagnostiziert. In isolierten Fällen ist meistens eine gute Prognose zu erwarten, wohingegen eine signifikante Pyelektasie in Abhängigkeit des Gestationsalters und mit dem Zusatzkriterium „Progression“ im Hinblick auf die Behandlungsbedürftigkeit prädiktiv ist.

Zitieren

Zitierempfehlung

R. Lopez, C. Rudin, M. Schiesser, S. Tercanli, B. Frey Tirri, W. Holzgreve (2003) Schwangerschaftsausgang bei pränatal diagnostizierter Pyelektasie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (04), 342-348. https://doi.org/10.1055/s-2003-39245

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