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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Artifizielle Störungen im Bereich der Gynäkologie - eine interdisziplinäre Herausforderung

R. A. Kurth, S. Holthausen-Markou, F. Leweke, W. Milch, C. Reimer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 04/2003 · S. 366-372

DOI 10.1055/s-2003-39247

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. A. Kurth, S. Holthausen-Markou, F. Leweke, W. Milch, C. Reimer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe04/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 366-372

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schlussfolgerung Die stationäre Behandlung führte zwar zur Bewusstwerdung der der Selbstmanipulation zugrunde liegenden psychischen Probleme, eine ausreichende Bearbeitung dieser wird aber einer längerfristigen Psychotherapie vorbehalten sein. Deshalb ist bei Artefaktpatienten eine durchgängige, oft über Jahre bestehende Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachgebieten erforderlich.

Zitieren

Zitierempfehlung

R. A. Kurth, S. Holthausen-Markou, F. Leweke, W. Milch, C. Reimer (2003) Artifizielle Störungen im Bereich der Gynäkologie - eine interdisziplinäre Herausforderung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (04), 366-372. https://doi.org/10.1055/s-2003-39247

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