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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde

Motilitätsentwicklung nach modifizierter 3-Wand-Dekompression der Orbita bei endokriner Orbitopathie aus funktioneller und rehabilitativer Indikation

Ulrike H. Grenzebach, Ulrike Schnorbus, Thomas Büchner, Holger Busse, Wolfgang Stoll · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · Ausgabe 05/2003 · S. 345-351

DOI 10.1055/s-2003-39423

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenUlrike H. Grenzebach, Ulrike Schnorbus, Thomas Büchner, Holger Busse, Wolfgang Stoll
ZeitschriftKlinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Ausgabe05/2003
Jahrgang / SeitenJg. 220 · S. 345-351

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Die endokrine Orbitopathie geht mit einer Volumenzunahme in der Orbita einher und kann somit bei Versagen konservativer Behandlungskonzepte zu einer Bedrohung visueller Funktionen führen. Mit der Weiterentwicklung operativer Techniken gewinnen neben funktionellen Optionen auch kosmetische Aspekte an Bedeutung. Operative Verfahrensweisen unter Resektion knöcherner Orbitastrukturen führen z…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ulrike H. Grenzebach, Ulrike Schnorbus, Thomas Büchner, Holger Busse, Wolfgang Stoll (2003) Motilitätsentwicklung nach modifizierter 3-Wand-Dekompression der Orbita bei endokriner Orbitopathie aus funktioneller und rehabilitativer Indikation. Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde, 220 (05), 345-351. https://doi.org/10.1055/s-2003-39423

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