CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Zufall oder Regelmäßigkeit in der fetalen Herzfrequenz? Eine Untersuchung mit Methoden der Komplexitätsanalyse
DOI 10.1055/s-2003-39615
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenH. Jörn, B. Wassenberg, N. Kahn, B. Klein, W. Rath
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe05/2003
Jahrgang / SeitenJg. 63 · S. 453-459
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Schlussfolgerung Die 3D-Plots demonstrierten, dass sich der Messwert der fetalen Herzfrequenz in einem eng umschriebenen Bereich bewegt, innerhalb dieses Bereichs jedoch jeden beliebigen Wert annehmen kann (deterministisches Chaos). Eine zuverlässige Vorhersage des klinischen Verlaufs aus der fetalen Herzfrequenz ist nach der Chaostheorie nur möglich, wenn sich alle Parameter, die auf die fetale Herzfrequenz Einflus…
Zitieren
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H. Jörn, B. Wassenberg, N. Kahn, B. Klein, W. Rath (2003) Zufall oder Regelmäßigkeit in der fetalen Herzfrequenz? Eine Untersuchung mit Methoden der Komplexitätsanalyse. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 63 (05), 453-459. https://doi.org/10.1055/s-2003-39615
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