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CareLit · DOI-Nachweis · Psychiatrische Praxis

Bestimmung der Reliabilität psychometrischer Testverfahren in der Psychiatrie mittels der kanonischen Korrelation

Horst J. Koch, Klaus Gürtler, David Fischer-Barnicol, Alexander Szecsey, Bernd Ibach · Psychiatrische Praxis · Ausgabe S 2/2003 · S. 157-160

DOI 10.1055/s-2003-39772

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHorst J. Koch, Klaus Gürtler, David Fischer-Barnicol, Alexander Szecsey, Bernd Ibach
ZeitschriftPsychiatrische Praxis
AusgabeS 2/2003
Jahrgang / SeitenJg. 30 · S. 157-160

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Testwerte setzen sich aus dem nicht bekannten wahren Wert und einem Fehler zusammen. Der Fehler kann durch die Testreliabilität geschätzt werden, die als Quotient der tatsächlichen Varianz und berechneten Varianz definiert ist. Die Testreliabilität kann sowohl über Einzelmessungen als auch wiederholte Messungen bestimmt werden. Die kanonische Korrelation erlaubt eine Erweiterung des Reliabilitätsbegr…

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Zitierempfehlung

Horst J. Koch, Klaus Gürtler, David Fischer-Barnicol, Alexander Szecsey, Bernd Ibach (2003) Bestimmung der Reliabilität psychometrischer Testverfahren in der Psychiatrie mittels der kanonischen Korrelation. Psychiatrische Praxis, 30 (S 2), 157-160. https://doi.org/10.1055/s-2003-39772

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