CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Zur Wertigkeit der Magnetstimulation bei der Beurteilung geburtstraumatischer Plexusparesen
DOI 10.1055/s-2003-40124
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN. Breitbach-Faller, I. Rauterberg-Ruland, J. Bahm, H.-M. Meinck, D. Rating
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe02/2003
Jahrgang / SeitenJg. 34 · S. 65-74
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung EINLEITUNG: Geburtstraumatische Plexusparesen führen in ca. 5 - 10 % der Fälle zu einer bedeutsamen bleibenden Funktionseinbuße in einem Arm oder einer Hand. Durch die Einführung mikrochirurgischer Technik ist es nicht nur zu einer Zunahme an operativen Rekonstruktionen des Plexus brachialis im Säuglings- und Kleinkindalter gekommen, sondern gleichzeitig die frühzeitige Differenzierung hinsichtlich d…
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N. Breitbach-Faller, I. Rauterberg-Ruland, J. Bahm, H.-M. Meinck, D. Rating (2003) Zur Wertigkeit der Magnetstimulation bei der Beurteilung geburtstraumatischer Plexusparesen. Klinische Neurophysiologie, 34 (02), 65-74. https://doi.org/10.1055/s-2003-40124
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