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CareLit · DOI-Nachweis · Pädiatrische Praxis

Resorbierbares Osteosynthesematerial oder Titan für die Cricothyroidopexie?

K. Neumann, C. Welzel, A. Berghaus · Pädiatrische Praxis · Ausgabe 06/2003 · S. 428-435

DOI 10.1055/s-2003-40542

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenK. Neumann, C. Welzel, A. Berghaus
ZeitschriftPädiatrische Praxis
Ausgabe06/2003
Jahrgang / SeitenJg. 82 · S. 428-435

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Das Versagen der von Isshiki beschriebenen cricothyroidalen Approximation bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen ist darauf zurückzuführen, dass die für die Approximation durch Ring- und Schildknorpel geführten Drahtnähte in einem Großteil der Fälle diese Knorpel frühzeitig durchschneiden. Da bis dahin noch keine stabile Vernarbung eingetreten ist, weichen die zunächst approximierten Knorpelkan…

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K. Neumann, C. Welzel, A. Berghaus (2003) Resorbierbares Osteosynthesematerial oder Titan für die Cricothyroidopexie?. Pädiatrische Praxis, 82 (06), 428-435. https://doi.org/10.1055/s-2003-40542

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